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Dank der begrenzten inländischen Pflaumenernte baute sich auf den Märkten kein Druck auf

15. September 2016

Die mittelspäten Varietäten wie Cacaks Fruchtbare oder Hanita hatten ihren Zenit überschritten. Die echten späten Früchte hingegen, wie Hauszwetschge, Fellenberg und Presenta, gewannen deutlich an Präsenz. Sehr spät reifende Elena mussten örtlich qualitätsbedingt an den Versender zurückgeschickt werden. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 36 / 15" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com Pflaumen
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Aufgrund eines überschaubaren Angebotes und einer kontinuierlich flotten Nachfrage verharrten die Forderungen für gewöhnlich auf einem stabilen Niveau, zogen verschiedentlich sogar an. Man erzielte z. B. bei einheimischen Hauszwetschgen maximal bis zu fast 17,- € je 10-kg-Steige, polnische wurden schon ab 12,- € je 10 kg umgeschlagen. Importe vom Balkan mussten die Händler teilweise unter Notiz abgeben. Susinen aus Südeuropa rief man meist unverändert auf. Türkische blaue Eierpflaumen platzierte man zu 3,- € je kg.

Quelle: BLE-Marktbericht KW 36 / 16

Veröffentlichungsdatum: 15.09.2016

Schlagwörter

Pflaumen, Ernte, Markt, Druck, fruchthandel, BLE, Marktbericht