Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter

Zitronen: Argentinische und südafrikanische Importe beherrschten den Markt

08. September 2016

Die spanischen Offerten hatten an Präsenz verloren. Uruguay und Chile ergänzten in abgeschwächtem Umfang. Obwohl sich die Bereitstellung im Wesentlichen nicht veränderte, baute sich sukzessive ein Abgabedruck auf. Die Nachfrage reichte einfach nicht aus, um das Angebot genügend aufnehmen zu können.

Bildquelle: Shutterstock.com Zitronen
Bildquelle: Shutterstock.com

Die über einen weiten Zeitraum recht starren Kurse gerieten allmählich in Bewegung. Immer häufiger sanken sie stufenweise ab. Lediglich eine passgenaue Disponierung konnte einen Abfall der Forderungen verhindern. Manchmal verteuerten sich spanische Früchte aufgrund ihrer knapperen Verfügbarkeit. Ab der 36. KW sollen erste türkische Warenströme im deutschen Handel eintreffen. 
 

Weitere und detaillierte Informationen zu Marktberichte finden Sie über unserem Menüpunkt BLE MARKT- UND PREISBERICHT.

Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 35 / 16
Copyright © fruchtportal.de

Veröffentlichungsdatum: 08.09.2016

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Zitronen, Importe, Markt