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Österreich: Pfeiffer - Erfolgreicher Abschluss des Projektes Food4all@home

24. Februar 2015

Seit November 2014 bietet die Pfeiffer Handelsgruppe über die Vertriebstochter UNIMARKT gemeinsam mit der Post AG Hauszustellung von Lebensmittel in Oberösterreich an: Über 600.000 oberösterreichische Haushalte können auf http://shop.unimarkt.at Einkäufe erledigen. Basis für die erfolgreiche Umsetzung ist das nunmehr abgeschlossene, 18-monatige Forschungsprojekt „Food4all@home“ der Partner Pfeiffer Handelsgruppe, Logistikum der FH Oberösterreich in Steyr, RISC Software GmbH sowie der Post AG.

pfeiffer test
Foto: Peter Umundum, Wolfgang Freiseisen, Efrem Lengauer, Markus Boehm. Fotograf: Michael Hügel, Pfeiffer Handelsgruppe

Die Realisierung zeitnaher Hauszustellung von Lebensmittel auch im ländlichen Raum erfordert eine intensive Kooperation der Partner und Verschränkung der Technologien. Pfeiffer stellt seine Kompetenz in der Versorgung mit frischen Lebensmitteln, die Post die Kompetenz der flächendeckenden, täglichen Hauszustellung zur Verfügung. 

18 Monate intensive Forschungsarbeit

„Gemeinsam mit dem Logistikum der FH Oberösterreich in Steyr und RISC Software wurde ein Konzept der Lebensmittelzustellung an alle Privathaushalte Österreichs entwickelt und seit November 2014 in ganz Oberösterreich umgesetzt. Zusätzlich wird in Linz Zustellung am selben Tag angeboten. Dieses neue Logistikangebot hat das Potenzial, die österreichische Lebensmittelversorgung zu revolutionieren“, freut sich DI Peter Umundum, Vorstand Paket & Logistik der Österreichischen Post AG.

Lebensmittelversorgung unabhängig von Mobilität, Zeit und Wohnort: Selbstkühlende Transportboxen und minutengenaue Zustellung

Das Projekt „Food4all@home“ hatte das Ziel, Hauszustellung von Lebensmittel zu erforschen. Wesentlich dabei war, zu erarbeiten, wie kostengünstige Nahversorgung unabhängig von Mobilitätssituation oder Zeiteinschränkungen sichergestellt werden kann. Unter der Leitung des Logistikums der FH Oberösterreich in Steyr wurden die Umsetzbarkeit, die Akzeptanz am Markt sowie die Wirtschaftlichkeit des kooperativen Betreibermodelles erforscht. „Lebensmittelzustellung ist ja nicht neu. Wir haben uns gefragt, ob es nicht möglich wäre, ohne die teuren, aktiv gekühlten Fahrzeuge auszukommen, indem wir das Paket selbst kühlen. Das bietet die Möglichkeit, die effizienten Standardprozesse der Paketzustellung zu nutzen, was definitiv kostengünstiger ist“, erklärt Professor Dr. Efrem Lengauer vom Logistikum der FH Oberösterreich in Steyr.

Partner bringen Know-how in Kooperation zum Wohl der Konsumenten: Meilenstein Kühlbox

logo firmaZur Realisierung des Projektes war es nötig, Kühlboxen zu verwenden, die mit den bestehenden Transport- und Sortiereinrichtungen kompatibel sind und wiederverwendet werden können. „Bis zu 48 Stunden bleibt der Inhalt der Lebensmittelboxen einwandfrei gekühlt. Somit kann die Zustellung von zu kühlenden Lebensmitteln durch uns zu allen Jahreszeiten und Außentemperaturen erfolgen“, betont DI Peter Umundum.


 

Veröffentlichungsdatum: 24.02.2015

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