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Perus Zitrusfrüchte erhalten leichteren Zugang zu chinesischem Markt

15. Dezember 2014

Gemäß des Nationalen Landwirtschaftsgesundheitsdienstes (Senasa) wird die peruanische Zitrusproduktion jetzt einen leichteren Zugang zu dem chinesischen Markt haben, da das „Protokoll der Pflanzengesundheitsanforderungen für den Export von Zitrusfrüchten aus Peru nach China“ von den chinesischen gesundheitsbehörden modifiziert wurde. Der „Senasa“ erklärte, die Modifikationen, welche in Kraft getreten sind, wurden von der Generalverwaltung der Qualitätsaufsicht, Inspektion und Quarantäne (AQSIQ) vorgenommen, berichtete die peruanische Nachrichtenagentur „Andina“.

Die Änderungen werden ermöglichen, dass Zitrusprodukte wie Grapefruits, Orangen, Mandarinen oder Tangerinen und ihre Hybride auf den chinesischen Markt können. Diese werden ausgeführt, sobald die Früchte, die aus einer nicht Fruchtfliegen freien Gegend bezogen wurden, gegen Fruchtfliegen 21 Tage lang mit Kältebehandlung von 2,22°C behandelt wurden. „Erhöhte Temperatur und längere Zeit des Aussetzens werden zu weniger Schaden für die Zitrusfruchtqualität führen, weswegen erwartet wird, dass die Exporte nach China steigen“, berichtete der „Senasa“ laut einse Artikels. Das modifizierte Protokoll war ein Ergebnis der Verhandlungen, die von „Senasa“ mit Unterstützung der „Citrus Growers Association“ (ProCitrus, Zitruserzeugervereinigung) und der Peruanischen Botschaft in China abgehalten wurden.  

Quelle: Andina

 

Veröffentlichungsdatum: 15.12.2014

Schlagwörter

Peru, Zitrus, Früchte, Zugang, China, Markt