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Tomaten: Die niederländischen und belgischen Importe überwogen

14. September 2017

Je nach Sektor komplettierten deutsche, italienische und polnische Chargen; daneben gab es in einem äußerst spärlichen Rahmen eine französische und spanische Auswahl. Die Phase der Tiefstpreise war normalerweise endlich überwunden.

Bildquelle: Shutterstock.com Tomaten
Bildquelle: Shutterstock.com

Das Angebot hatte sich marginal eingeschränkt. Parallel dazu wuchs die Nachfrage ein wenig an. Gerade Partien mit einer ansehnlichen Güte verbuchten einen intensivierten Umschlag. Spätestens ab der Wochenmitte konnten die Händler, mit einer divergierenden Schärfe, bei den Runden Tomaten und Rispentomaten höhere Forderungen durchfechten. Hier und da wirkte sich das recht schnell negativ aus: Der Vertrieb kam erneut ins Stocken.

Und bei den belgischen Fleischtomaten zogen die Aufrufe der Verkäufer, wenn auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten, ebenfalls an. Sie blieben ausschließlich in München in diesem Segment durchweg stabil. Vereinzelt hatten sich die ruhige Geschäftslage und die reichliche Versorgung generell bloß graduell gewandelt, sodass die Bewertungen unwesentlich modifiziert wurden. In Frankfurt lockte ein breites Sortiment an Sonderformen und –farben effizient Kunden an, die dafür einen hinlänglichen Bedarf zeigten.


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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 36 / 17
Copyright © fruchtportal.de

Veröffentlichungsdatum: 14.09.2017

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Tomaten