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„First & Last Mile“-Daten: Hamburg Süd ermöglicht lückenloses Containertracking in Nordamerika

14. August 2017

Kunden der Hamburg Süd in Nordamerika können sich mit einer erweiterten Track-&-Trace-Anwendung jederzeit darüber informieren, wo sich ihre Container gerade befinden – auch wenn die Ladung das Schiff noch gar nicht erreicht oder schon wieder verlassen hat.

Foto © Hamburg Süd
Foto © Hamburg Süd

Die Hamburg Süd bietet ihren Kunden viel mehr als ein reines Schifffahrtsunternehmen. Auf Kundenwunsch übernimmt sie auch die Organisation der gesamten Transportkette, inklusive intermodaler Vor- und Nachläufe zum Beispiel per Bahn oder Lkw. Über die erweiterte Track-&-Trace-Anwendung im E-Commerce-Portal der Hamburg Süd erhalten Kunden auch dann jederzeit Informationen darüber, wo sich ihre Ladung befindet.

Die gesamte Transportkette lässt sich damit noch flexibler und effizienter steuern. Die Daten über den Containerstatus sind jederzeit bequem im E-Commerce-Portal der Hamburg Süd abrufbar oder werden auf Wunsch direkt an die Kunden übermittelt, zum Beispiel über Portale wie INTTRA oder GT Nexus. Hierfür senden die am intermodalen Verkehr beteiligten Unternehmen die Daten regelmäßig an die Hamburg Süd. So melden beispielsweise Lkw-Fahrer über mobile Smartphone-Anwendungen direkt, sobald ein Container ab- oder aufgeladen wurde.

Die erweiterte Track-&-Trace-Anwendung wurde bereits in Nordamerika eingeführt, auch in Brasilien und in Mexiko wird die Funktion in Kürze verfügbar sein.

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Quelle: Hamburg Süd

Veröffentlichungsdatum: 14.08.2017

Schlagwörter

Daten, Hamburg Süd, Containertracking, Nordamerika, Asia Fruit Logistica