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Eissalat stammte hauptsächlich aus der inländischen Produktion

13. Juli 2017

Der inländischen Produktion wurde von der niederländischen komplettiert. Punktuell dominierte aber letztgenannte. In der Regel verzeichnete man ein freundliches Interesse. Die Notierungen blieben daher vielfach konstant.

Bildquelle: Shutterstock.com Eissalat
Bildquelle: Shutterstock.com

Im Süden neigten sie zur Schwäche: bei den überregionalen Offerten wegen minderer Kondition, bei denen aus der unmittelbaren Umgebung infolge von Qualitätsmängeln wie kaum erkennbaren Innenbrand.

Deutscher Kopfsalat konkurrierte mit verhältnismäßig kleinen Abladungen aus Belgien. Für gewöhnlich wurde er in genügendem Tempo geräumt. Der Grad der Versorgung korrelierte also zweckdienlich mit dem Bedarf. 

Die Preise zeigten somit keine wesentlichen Veränderungen, sanken schlimmstenfalls an den Spannengrenzen ein wenig ab. Ware aus geschütztem Anbau hatte den augenscheinlichen Vorteil der zarteren und sauberen Blätter und vermochte hier und da mehr Kunden anzulocken. Das Erntevolumen von Bunten Salaten aus Deutschland wuchs merklich an. Da die Geschäfte nicht überall optimal verliefen, drohten Überhänge. Diese wollte man verhindern, indem Vergünstigungen gewährt wurden; nicht immer mit dem entsprechenden Ergebnis. Sonstwo brauchten die Händler ihre Forderungen nicht entscheiden zu modifizieren, da die Erzeugnisse flott untergebracht werden konnten.

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Quelle: BLE-Marktbericht KW 27 / 17

Veröffentlichungsdatum: 13.07.2017

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Salat, Eissalat