USA: Forschung zeigt Lebensmittelsicherheitsbedenken als ein Kriterium für Kaufentscheidungen
Eine neue Forschung von dem “California Leafy Green Agreement” (LGMA) zeigt, dass Lebensmittelsicherheitsbedenken die Kaufentscheidungen beeinflussen. Die Verbraucher denken, sowohl die Erzeuger als auch die Regierung müssen daran beteiligt sein, um diese zu beseitigen. Die LGMA gab die Forschung im April in Auftrag, um die Einstellung der Verbraucher bezüglich des LGMA-Modells und der allgemeinen Lebensmittelsicherheit aufzudecken. Ziel waren Erwachsene, die vorrangig für ihren Haushalt einkaufen. Es nahmen 800 Personen teil.
Die Befragung stellte fest, dass 76% der Verbraucher über die Sicherheit von Lebensmitteln besorgt sind, die sie kaufen, wobei 41% angaben, sie sind sehr besorgt, und 36% sind etwas besorgt. Die Hälfte der Befragten stoppte oder verringerte den Konsum eines Lebensmittelproduktes wegen Besorgnissen bezüglich der Lebensmittelsicherheit. Gemüse, darunter Blattgemüse, gehörten zu der Hauptsorge, wobei sie von mehr Personen genannt wurden, als dies bei Rindfleisch oder Fleisch im Allgemeinen der Fall war. 34% sind wegen Gemüse besorgt.
Die Verbraucher fordern von den Erzeugern, dem US-Landwirtschaftsministerium und der Bundesbehörde zur Überwachung von Nahrungs- und Arzneimitteln (Food and Drug Administration), das Problem zu lösen, aber die Erzeuger sind die Gruppe, in die sie das meiste Vertrauen haben. Der Umfrage zufolge sagten 86%, sie unterstützen eine Herangehensweise, die Erzeuger, Lebensmittelverarbeiter und Regierungsstellen einbezieht, welche bei der Aufstellung von Lebensmittelsicherheitsregelungen zusammenarbeiten.
Quelle: The Packer
Veröffentlichungsdatum: 17.08.2010
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